Aufstehen! - wolfgang-daubenberger.de

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Die "Pandemie" entblättert sich am Ende als Mittel zur Unterdrückung und Gleichschaltung Aller, damit die Globalisten ihre Agenda eine indoktrinierte Führungselite durchziehen können.

Es geht um Übernahme ganzer Volkssysteme durch eine Allianz multinationaler Konzerne (ID2020) und wir erleben derzeit gerade in Deutschland eine eiskalte politische Machtergreifung (manche sprechen auch von einem Staatsstreich) durch diejenigen, die nun aus dem Hintergrund hervortreten und ihre menschenverachtenden Vorhaben nicht mehr kaschieren müssen.

Ausgestattet mit unvorstellbaren Vermögenswerten haben sie in der zurückliegenden Zeit alle für sie relevanten Schachfiguren auf das internationale Schachbrett gesetzt.

Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft, Pharma sowie den hörigen Pressehäusern, die "ihre Aufgaben erfüllen" und Grundrechte ungestraft in Frage stellen dürfen. Sie hetzen gegen Systemkritische mit allen auch fragwürdigen Methoden.
Die Landespolitik(er) in Baden-Württemberg gestaltet dieses zynische politische Spiel aktiv mit.

Unfassbar, wie gut der Plan zur geistigen Freiheitsberaubung bei weiten Teilen der deutschen Bevölkerung Anklang findet, obwohl doch damit auch Schäden für Leib und Leben, der eigenen beruflichen Existenz und der Zukunft jedes einzelnen verbunden sind.
Psychologen bezeichnen dies als das
Stockholmsyndrom der Massen, die sich ihren Peinigern besonders gerne hierzulande  unterwerfen.
+ =
Demokratische und freiheitsliebende Bewegungen und Kräfte müssen sich weiter vereinen!
Die Hydra der machhungrigen Altparteien, der Konzerne in unserem Land mit ihren verfilzten und korrumpierenden Interessenvertretern, Lobbyisten und Unterwürfigen im Schlepptau kann nur durch eine Allianz Aller, die für Freiheit, Frieden und Basisdemokratie stehen, in ihre Schranken gewiesen werden. Es genügt nicht "gegen etwas" zu sein, man muß auch "für etwas" stehen.
Demokratische Freiheiten wurden systematisch genommen, also müssen wir sie wieder zurückholen.
Das ist zunächst der friedliche Weg und die Entschlossenheit, Gesicht gegen Ausgrenzung und Zwang zu zeigen.

Das System
Auf allen Ebenen begegnet uns heute das unheilige Gift indoktrinierter Menschen, die Andersdenkende ausgrenzen, politisch diffamieren, stumpf Befehle ausführen und auch immer mehr persönlich attackieren.
Sie wollen Gleichmacherei und Einordnung Aller, um sich ihrerseits im System als artige Untertanen und Hofschranzen willfährig zu zeigen und damit ja nicht aufzufallen.
Wir treffen sie auf die eine oder andere Art im Familien- und ehemaligen Freundeskreis, an der Arbeit oder auch in der (regionalen) Politik an.

Systemlingen ist ihre eigene Sicherheit und das Überleben wichtiger als das Ihrer Nachbarn, ihrer Freunde, den Kindern und sogar ihrer Familie und sie bekämpfen abweichende Meinungen mit indoktrinierender Systemmeinung.
Unterordnen werden wir uns aber auch ihnen nicht.

Die Täter nicht verschwinden lassen!
Obacht: die Täter werden bald wie einst nach der Kapitulation Deutschlands zu den Menschen, die in der Anonymität "abtauchen" werden und dann unerkannt blieben. Das sind zum Beispiel Bürgermeister, Polizisten, Regionalpolitiker oder Gemeinderäte. Merken wir uns diese Gesichter und ihre Handlungen. Sie werden nach dem Ende dieser Phantasie-Pandemie Gerechtigkeit erfahren müssen, damit sie erkennen, welche Folgen ihr Tun hatte. Nur so können wir den Kreis durchbrechen und die Opfern sühnen.
Solange wir diese menschlichen Explosivgeschosse unter uns haben, wird jeder Friede nur wieder scheinbar und endlich sein. Aus all den heutigen Ereignissen müssen wir lernen. Und Ausreden wie: "..ich habe ja nur nach Vorgaben gehandelt..." fallen unter Schutzbehauptungen.
Denn blinder Gehorsam ist in diesem Fall eine Straftat.

Genug!
Wir müssen jetzt entschieden, stark und aufrecht für uns, unsere Kinder, unsere Älteren und die Schwachen in der Gesellschaft einstehen. Und Ausreden zählen nicht mehr. Niemand ist zu alt, zu krank oder unpässlich, für seine Freiheit einzustehen. Und das müssen wir. Praktisch und vor Ort.
Lasst uns "Jetzt ist genug" sagen. Nicht nur auf einem Wahlzettel.
Im Alltag, beim Einkaufen, beim Arztbesuch, in der Schule und dem Kindergarten. Dort wo wir mitbekommen, wie Menschen im Namen der Gesundheitsdiktatur durch Mitmenschen penetriert werden.
Wenn uns Menschen begegnen, die uns die Freiheit nehmen sagt "Jetzt ist genug".
Die euch diffamieren, beleidigen oder ausgrenzen sagt "Jetzt ist genug".
Lehnt euch auf gegen Bürgermeister, Gemeinderäte, Verwaltungen vor Ort, den Schulen und Kindergärten oder auch den Geschäften, die dem System bewusst blind folgen, die demokratische Grundrechte missachten und denen eure Gesundheit und euer Schicksal im Grunde völlig egal ist. Sagt
"Jetzt ist genug".
Die vielen friedlichen Initiativen bieten einen guten Raum.
"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten"
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