Die GRÜNEN/BÜNDNISS 90 - der politische Sargnagel der Regio

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Die GRÜNEN/BÜNDNISS 90 - der politische Sargnagel der Regio

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in POLITIK · 2 Februar 2022
Tags: GRÜNE
Am südlichsten Teil Deutschlands liegt die südbadische Metropole Freiburg. Und hier finden wir regional auch die GRÜNEN Freiburg. Deren "Strahlkraft" geht weit in die Region und durchzieht auch das nahe Dreisamtal. Die GRÜNEN haben hier einen festen Stand unter ihren Mitgliedern und Anhängern. Die vergangenen Wahlen zeigten deutlich, wie es um das regionale (Un)Verständniss für die spezifischen Probleme der Regio steht.

Die GRÜNEN finden in Freiburg und Umgebung seit ihrem Entstehen einen fruchtbaren Boden an Anhängern ihrer dogmatischen Idiologien und Viele haben noch zu Beginn darüber gespöttelt. Bis das unglaubliche eintrat und sie heute die Regierung stellen und mit Klimakartell und selbsgerechte Einschränkungen im Namen der Natur die Verbotskeule erheben. Doch der Lack platzt auch bei vielen Anhängern allmählich ab.

Freiburg ist bei näherem Hinsehen die sich nähernde düstere Zukunft, die sich in vielen Regionen bald manifestieren wird: hohe und immer weiter wachsende Schulden und hohe Soziallasten, kräftig steigende Miet- und Gebäudepreise und ein desaströses Verkehrskonzept, das eher an Drittstaaten erinnert. Daran hat auch diese Partei und ihre Anhänger über Jahrzehnte aktiv mitgewirkt.

Die "Ursachen" sind "grüne" Parteianhänger und Unterstützer im Staatsdienst, der Verwaltung bzw. dem universitären Umfeld der Regio, die mit großer Mehrheit die Politik des mobilen Stillstands vorantreiben.

Freiburg beherbergt gerade durch seine Universitäre Umgebung wie in vielen derartigen Städten einen Menge an bürgerlichen Ökodiktatoren, die zwar nichts gegen ein gutes und von der Allgemeinheit gesichertes Einkommen haben, aber gerne alles dazu notwendige wirtschaftliche am Liebsten verbannen wollen.
Strom kommt aus der Steckdose und deshalb bloss keine "schmutzige" Industrie bzw. Gewerbe, das Familien Arbeitsplätze und Wohlstand sichert.

Auch ich kenne zahlreiche GRÜNEN-Wähler und gestehe diesen keinem ernsthaft eine Nähe zur Lebenswirklichkeit zu. Viele davon sind Lehrer, bezahlte Staatsdiener und fanatische Anhänger eines weitgehend deindustrialisierten Landes. Und Pensionäre, die sich der dringend benötigten Modernität längst zugunsten einer grünen Illusion erhalten wollen.

Eine historische Anekdote nebenbei:
Eine Tatsache war hier zu Zeiten der Bürgerproteste gegen den geplanten Ausbau der B31, dass grüne Klimasympathisanten und grüne Politiker in der Nähe der jeweiligen Demonstrationen parkten und mit dem Fahrrad dann die restlichen Meter zurücklegten. Und schon war man optisch klimaneutral und schwang große Reden vor den Bürgern.

Man schüttelt als etwas Lebenserfahrener heute nur noch den Kopf, wenn man grünidiologisch unterstütze Projekte wie z.B. den Klimaentscheid Freiburg betrachtet, die eine Umwandlung einer ganzen Stadt ohne wirtschaftliche Grundlage fordert. Oder die zahlreichen Klima-Initiativen pupertierender Heranwachsender sieht, die sich gerne vor den Karren der Parteiidiologen spannen lassen. Diese hysterischen und letztendlich von der Allgemeinheit finanzierten Klimapläne werden mit Macht auch hier regional durchgesetzt.

Der Raum Freiburg und auch das nahe Dreisamtal ist schon heute für Viele kein (lebenswerter) Lebensraum mehr aufgrund fehlender beruflicher Perspektiven, hoher Lebensmittelpreise sowie der andauernd hart umkämpften Wohnraumbeschaffung für Normalverdiener bzw. Familien.

Die vergangene Bundestagswahl 2021 zeigte in Freiburg deutlich, wohin der Hase läuft und so erreichten die Freiburger GRÜNEN im Wahlkampf trotz wirklichkeitsferner Themen rund 52.000 Erststimmen und rund 57.000 Zweitstimmen.

Exemplarisch kann man "die Personalprobleme" dieser Partei anhand der steuerfinanzierten regionalen Mandatsträgerin wie z.B. einer Chantal Kopf skizzieren. Ich persönlich kenne sie nicht und lese lediglich ihren Werdegang.
Der fehlende berufspraktische Hintergrund wird einfach durch eine parteipolitische "Karriere" ersetzt.
Und schon landet man mit stattlichen Bezügen im deutschen Bundestag.
Nicht dass dies nur bei den GRÜNEN so möglich wäre, doch ziehen sich gerade solche Lebensläufe gerne durch diese Partei, die immerhin damit Deutschland nun fesselt.

Die GRÜNEN sorgen zudem landauf und landab für einen idiologischen Austausch aller Werte, die Deutschland ausmacht. Eine Annalena Baerbock als politische "Spitzenkraft" macht das Amt eines Aussenministers gerade lächerlich. Winfried Kretschmann ist ein typisch grünes Gewächs, dem man nicht nur fehlende Empathie sondern auch Realitätsverweigerung in der Landespolitik schnell nachweisen kann. Und die Frage nach Altersstarsinn wurde nun gestellt, weil er im Land wie ein Diktator über bürgerlichen Freiheiten entscheidet.
Ganz schlimm trifft es uns nun auch mit der
der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Claudia Roth. Ein Cem Özdemir kennt sich ebensowenig aus mit Agrarpolitik wie eine Roth mit dem Thema Kultur oder Medien und trotzdem bekleiden diese GRÜNEN wichtige Posten in einer Regierung.

In Zeiten Corona zeigt sich überdeutlich, dass auch in Freiburg und seiner Umgebung in allen Bereichen die idiologischen grünen Klimaforderungen Vorrang vor bürgerlichen Freiheiten haben und das findet man in dieser Partei sogar ausgesprochen gut.

Wer z.B. die Diskussionen die Zukunftsfähigkeit Freiburgs verfolgt, kann sich nicht dem Eindruck erwehren, dass wie in der Bundespolitik auch hier die GRÜNEN lediglich ihre idiologisch gesteuerte Klima-/Wetter oder sonstwie-Agenda mit aller Macht überall durchsetzen wollen. Egal, welche Kollateralschäden dies auslöst und egal, wer sie bezahlt.

Kommen wir zu den Aktivitäten der GRÜNEN bzw. ihrer "Aktiven" im Dreisamtal.

Auch die GRÜNEN stellen sich gerne auf die gleiche mediale Linie wie eine gewaltbereite ANTIFA.

Beispiel

Das selbsternannte Bündnis FreiVAC ( Freiburger Bündnis gegen Verschwörungsideologie, Antisemitismus & Coronaverharmlosung) ist eines dieser obskuren Gewächse und versammelt auch Aktivisten aus der Regio um dieses selbsternannte Denunziantenportal aus der ANTIFA Szene.
Die Unterstützerliste gibt Aufschluß darüber, dass sich darunter auch das Bündnis90/Die Grünen, Kreisverband Freiburg befinden.
Und darunter nicht zu vergessen ein Herr Martin Drescher, ein eifriger Lobbyist und Unterstützer auch dieses Bündnis und eifriger Befürworter der grundrechtseinschränkenden Corona-Maßnahmen.
Auch er ist ebenfalls im Gemeinderat von Kirchzarten und befeuert die Hetze gegen den Montagsspaziergang in vielfältiger Weise.

Vielleicht haben wir es auch hier nur mit idiologisch verklärten Menschen zu tun, die eben ihre Ansichten und Erkenntnisse radikal über die Anderer stellen.
Tatsache ist: die fehlende und immer wieder angemahnte Dialogbereitsschaft ist gerade bei den GRÜNEN und ihren Anhängern stark ausgebildet.



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