24.01.2022 Dreisamtal Demo in Kirchzarten

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24.01.2022 Dreisamtal Demo in Kirchzarten

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in MASSNAHMEN · 25 Januar 2022
Tags: Kirchzarten
Auch an diesem Montag lud die Initiative "dreisamtal-verbinde-dich" zum abendlichen Spaziergang mit angemeldeter Demo im Ort ein. Ca. 300 Bürger folgten diesem Aufruf. Und wie immer: ein störungsfreier Ablauf fand auch an diesem Abend statt.

Doch der Unmut einiger kritischer Geister fand dazu Raum in einer Gemeinderatssitzung.
Dazu bot der Bericht der BZ vom 23.01.2022 ausreichend Anlass, dieses Thema auch am Abend "auf der Bühne" speziell zu behandeln.
Eines ist damit sicher offensichtlich: im kirchzartener Gemeinderat sitzen sicher keine Vertreter einer Gemeinde, die verstanden hat, dass demokratische Ansichten in dieser Frage eigentlich keiner Diffamierung bedürfen sondern einer Auseinandersetzung mit den derzeitigen Maßnahmen.

Ich fühle mich da geschichtlich zurückversetzt in die einst stark spaltenden Diskussion im Ort wegen einem geplanten Mountainbikestreckennetz, das heftigste und zum Teil groteske Züge annahm und selbst vor tätlichen Angriffen gegen die Befürworter nicht zurückschreckte. Und schon damals haben die idiologisierten Gegner des Vorhabens einen unerbittlichen Kreuzzug mit allerlei unlauteren Mitteln geführt und letzten Endes die Sache zum Stoppen gebracht.

Und heute werden erneut unbescholtene Bürger des Dreisamtales und Steuerzahler mit diffamierenden Aussagen wegen ihrer kritischen Haltung zu den grundgesetzwidrigen Maßnahmen auch durch den Gemeinderat diffamiert.
Fehlt eigentlich nur noch der offene Aufruf zur Gegenbewegung, der ja bekanntlich in Freiburg gerade sein Vorbild am Samstag hatte, wo (angeblich) 2000 linke Antifanten dem friedlichen Zug ihre hässliche und hasserfüllte Fratze zeigten.

Frage/n:
aus welchen Gründen verschließt sich ein Gemeinderat in Kirchzarten trotz derzeit um sich greifenden Berichte über die wahren Gründe der "Corona-Maßnahmen" vor einer offenen Diskussion?
Kann es sein, dass wirtschaftliche Abhängigkeiten Einzelner oder des Gemeinderates, dem ganzen einen gedanklichen Maulkorb verpassen?
Oder (was natürlich noch viel schlimmer wäre) sind auch diese Herrschaften bereits tief idiologisiert und damit unfrei in ihrer Entscheidungskraft?

Derzeit haben sich eine Reihe von Bürgermeister in Deutschland mehr Mut als Herr Hall und seine Gemeinderatsmitglieder aus Kirchzarten und haben sich offen gegen die Maßnahmen gestellt.
Diese Menschen verdienen unseren Respekt und sollten für diese Herrschaften Vorbild sein.





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