"Dreisamtal hat fertig!" - Nachlese.

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"Dreisamtal hat fertig!" - Nachlese.

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in MASSNAHMEN · 25 August 2022
Tags: Kirchzarten

Zeit, ein Fazit nach einer langen Zeit der Aufklärung zur "Coronalüge", die gegen jegliche Bürgerrechte polizeilichen "Gewaltmaßnahmen" gegen die am Montag Abend auftretende kritischen Bürger, der mehrheitllich stillschweigenden Zustimmung der obrigkeitshörigen Bevölkerung und den dazu versagenden Amtsstuben nach ca. 5 Monaten an die letzte Veranstaltung von "dreisamtal-verbinde-dich" im März 2022 zu ziehen.

Ein Kapital, das niemals vergessen wird und die dafür Verantwortlichen der Gegenbewegung und staatlicher Willkür hoffentlich bald dahin zu befördern, wohin sie gehören.

Auch wenn "Corona" derzeit keine raumfüllende Panik macht: dies war der Spielauftakt der Regierenden, um dieses Land und auch unsere Region auf den Boden zu ringen. Damit dies nicht allzusehr die Unterwürfigen beschäftigt, hat man auch die staatliche Hetze an den Kritikern zur Hand. Der überfällige Aufwachprozess muss schließlich so lange wie möglich verzögert werden.

Der Ukraine-Krieg und die Folgen ungezügelter Masseneinwanderung, die drohende Grundsteuerbemessung und Enteignungsbedrohung, das herbeigeführte Lieferkettenversagen und exorbitante Preissteigerungen stehen im Focus des Niedergangs Deutschlands, das auch Chancen hat.

Die nun folgenden desaströsen Folgen offensichtlich für das Komplettversagen der (politisch) Verantwortlichen in Bund, Länder und Kommunen. Und wie bei der "Causa Corona" ist festzuhalten, dass die kommunalen und politisch Verantwortlichen die Menschen wieder in den Schlaf durch Nichtinformation wiegen. Ganz so, als sei dies ein  unabänderlicher Ablauf.

Nahm man den Tod und die Leiden von gentherapierten Impfopfern (auch im Dreisamtal) nun endlich zur Kenntnis und welcher Arzt oder Gesundheitsdienstleister hat sich zu seinen fehlerhaften Meinungen bekannt? Es darf auf den Nürnberger Kodex hingewiesen werden, der auch die Ärzteschaft im Dreisamtal betrifft, die hier dagegen verstoßen haben.

14.09.2022
Schild an einer Kirchzartener Praxis: das Grauen geht weiter

Wo sind die maskenentherapierten Lehrer im Dreisamtal, die die Sinnlosigkeit ihrer Angstneurosen endlich selbst erkennen und ihren Beruf endlich wieder verantwortungsvoll ausüben?

Wo äußern sich Eltern, die das Leid ihrer Kinder wieder wahrnehmen? Haben Sie verinnerlicht, dass sie mit der Genspritze ihren Nachwuchs ins Leid schick(t)en?

Wo und wann wurde wegen der sichtbar gemachten "Coronafolgen" an die kritischen Bürger irgendwo "eine Entschuldigung" laut?

NEIN: es wird nichts vergessen!

Welches Wertegerüst haben die "betroffenen Polizeibeamten", die gegen den/die Störer der Veranstaltung im März bis heute nicht ermittelt haben? Sind das noch dem Recht verpflichtete "Beamte" oder handelt es sich um Menschen mit blindem Kadavergehorsam, denen ihre Leitlinie des Rechts vor der nächsthöheren Stelle vorgegeben wird? Denen die eigene (materielle und persönliche) Sicherheit mehr am Herzen liegt als das Durchsetzen von Gesetzen?
Warum sollte man sich dann auf die "Bürger in Uniform" noch verlassen?

Wie denken die aufgehetzten Bürger von "dreisamtal-gemeinsam" heute über ihre Aktion der Diffamierung, der Ausgrenzung und des Hasses gegenüber kritischen Mitbürgern? Schweigen sie aus Scham für diese Aktionen oder übergeht man es als "Jugendsünde"? Merken sie überhaupt, dass man sie gezielt aufgewiegelt hat? Oder ist es ihnen einfach egal und würden sie beim nächsten Mal erneut zur Hetzpropaganda oder schlimmerem gegen alle Kritiker des Unrechtsregimes und ihrer Vasallen (auch im Dreisamtal bekannt) greifen?

Wie denkt der Gemeinderat bzw. der/die Bürgermeister heute zur damaligen "Coronasituation"? Warum hat der Kirchzartener Bürgermeister Hall wie seine Amtskollegen im Dreisamtal keine sichtbaren Lernerfolge durch die täglichen Belege für das Geschehen rund um den "Coronakomplott" erzielt? Glauben sie tatsächlich, daß sie im politisch gedeckten "Schutzraum" die nahende Katastrophe "überleben"?

Im Straßenbild erkennen wir immer noch viele Bürger mit (unsinnigen) Masken schwer atmend in teils großer Hitze. Das mentale Gift wirkt also noch immer.

Kein Polizeibeamter hat sich nach den letzten zwei Jahren zu den Geschehnissen geäußert.

Keine Gemeinde hat ihren Mitbürgern gegenüber ein klärendes Fazit gegeben.

Allerorten geht man in den Willfährigkeitsmodus als wäre das Virus und wie man damit umging nur eine Trockenübung auf das nun folgende Mangelszenarie gewesen.

Aufgewachte Menschen spüren dagegen, dass nun "die Endzeit" herangebrochen ist. Sie wird auch die Gemeinden im Dreisamtal nicht verschonen.

Das Dreisamtal steht für eine der zahlreichen Gemeinden, die das Corona-Verbrechen und das damit einhergehende Staatsversagen verschweigen.

Wir sollten uns daran erinnern:
Am 28.3.2022 meldeten die Macher von "Dreisamtal-verbinde-dich"  erneut eine Veranstaltung in der Fußgängerzone in Kirchzarten an. Dieses Mal sollte weder ein Spaziergang durch den Ort, noch Reden im Mittelpunkt stehen.

Dieses Mal sollten die kritischen Mitmacher einfach gemütlich in der Fußgängerzone mit selbstgebrachtem Essen und Trinken sich aufhalten und damit auch der hießigen Gastronomie die ausgrenzende Maßnahmenpolitik und die damit einhergehenden unsinnigen Vorschriften wie 3G und das Tragen einer Maske deutlich machen.

Bevor die Veranstaltung begann, opponierten diverse Geschäftsinhaber sofort bei der anwesenden Ordnungsmacht gegen diese angemeldete Versammlung und begannen den Beginn vorsätzlich zu stören.
So lieh sich ein Gastronom kurzerhand einen transportablen Lautsprecher beim gegenüberliegenden Geschäft und beschallte sofort lautstark die Veranstaltung, die damit natürlich nicht wie geplant beginnen konnte.



Die zusehenden Kirchzartener Ordnungshüter lehnten die Beseitigung dieses lautstarken Störenfrieds unverständlicherweise ab.

Es wurde von der Polizei das Argument des Gastronomen gegen die Veranstaltung ins Feld geführt, dass man durch diese Demonstration finanzielle Einbußen befürchte und man doch letzten Endes ein Miteinander pflegen müsse.
Eigentümlich mutet es schon an, wie man diese schwammige Linie zu Lasten des Rechts in Kirchzarten fährt.
Das Versammlungsgesetz §21 regelt dazu alles und dies wird juristisch noch zu prüfen sein.

Wie beobachtet hat diese Aktion des eigensinnigen Wirts mit seiner hysterischen Musikbeschallung der Teilnehmer letzten Endes dazu geführt, dass Gäste aus seinem Lokal empört über sein Verhalten waren und dann den Gastrobereich verliessen.

Ich hätte ihm gerne den Rat gegeben, die Gunst der Stunde lieber auf einen willkommenen Umsatz zu nutzen und den vielen Teilnehmern einfach den Straßenverkauf anzubieten. Doch ein Blick in das aufgebrachte Gesicht sprach auch für mich Bände und so ist die lebenslange Essblockade dieses kirchzartener Gastrobetriebes durch uns die beste Lektion.

Ein weiterer an dem Geschehen sich störender Gastronom und Hotelier behauptete sogar frech, dass der öffentliche Grund, auf dem sich die Teilnehmer niederliessen, sein Privatbesitz sei und sie hier nichts zu suchen hätten.
Bizarr: ausgerechnet heute hatte dieser Betrieb seinen Ruhetag.
Er lief dann aufgeregt etliche Kilometer im Dauertelefonat die Fußgängerzone herauf und herunter.
Offensichtlich kam auch er bis zum Schluß mit dem friedlichen Demogeschehen mental nicht zurecht.

Trotz dieser massiven Sperrfeuer begann wie geplant die Veranstaltung mit dem friedliche Vespern und kurzen Informationen zum Coronageschehen unter freiem Himmel, untermalt von einem spontanen musikalischen Auftritt eines Musikers mit südamerikanischem Sound und auch die besserte die Stimmung schnell auf.

Die ausgelassene Stimmung der Teilnehmer und die alles in allem friedliche Demonstration kann letzten Ende nicht darüber hinwegtäuschen, dass Teile der kirchzartener Geschäftswelt die ernste Lage noch immer nicht begriffen hat.

Tatsache ist, dass wegen einer am Montag um 18 Uhr Abends beginnenden Veranstaltung in der ansonsten weitgehend leblosen Fußgängerzone kaum jemand Geld von Gästen verlieren dürfte, die ohnehin nicht kommen.
Zwei Jahre staatliche Gehirnwäsche sorgen zudem nicht für Lebensfreude.

FAZIT

Große Teile der kirchzartener Geschäftswelt haben den Wertekompass des friedlichen Miteinanders und der notwendigen kritischen Distanz zu diesen unsinnigen Maßnahmen schon lange verlassen.

Die gesamt Riege im Rathaus sollte sich an die für solche Ämter notwendige Integrität halten oder ihre Plätze verlassen.

Auch sie haben sich damit gegen Vernunft und bürgerliches Miteinander entschieden.
Wurde das aber nicht von den Initiatoren von  dreisamtal gemeinsam  gefordert?

Sind nur diejenigen "auf der richtigen Seite", die sich dem mittlerweile deutlich bröckelnden Narrativ der Wirksamkeit der Coronamaßnahmen hingeben? Und hat man damit automatisch "das Recht", kritische Menschen zu diffamieren, lächerlich zu machen und wie hier hautnah erlebt, öffentlich "zu bekämpfen"?

Ein geistiges Armutszeugnis und Anlass, die Hoffnung auf Besserung durch sachliche Informationen aufzugeben.

Kirchzarten hat fertig!


UPDATE 08.2022
In fast allen Deutschland umgebenden Ländern wurde das Thema Maskenpflicht und Co. längst beseitigt.

UPDATE 30.03.2022
Wie von den kritischen Denkern seit 2 Jahren vorausgesagt: das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Corona-Taskforce und das NAVI in Genf (Laboratoire de virologie - HUG) bestätigten, dass sie keinen Nachweis, sowie Kontrollexperimente für SARS-CoV-2 vorlegen können. Ab Freitag wechselt die Schweiz nach Monaten in der ausserordentlichen Lage und Jahren in der besonderen Lage wieder in den Normalmodus. Das bedeutet: Die letzten Massnahmen wie Quarantäne sowie die Maskentragpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln werden aufgehoben.

UPDATE 29.03.2022
Ein masken- und testbefreites gepflegtes Essen mit Freunden in der nahen Schweiz musste heute Abend einfach sein.
Und ich freue mich, dass wir (auch) in der Schweiz willkommene Gäste sind und die Schweizer die nahe deutsche Gastronomie und die Geschäfte aufgrund der sinnfreien Einschränkungen nun meiden.
Da haben sie den deutschen Kunden wieder einiges voraus, die mit Gesichtstüte und Testnachweis sich lieber in leeren Lokalen sicher fühlen.
Auf die Frage nach etwaigen "G"s beantwortete der schweizer Wirt im Vorfeld übrigens lapidar mit:
"So was haben wir in der Schweiz nicht".
Wohl bekomms!





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