FRESSEFREIHEIT im Dreisamtal

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FRESSEFREIHEIT im Dreisamtal

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in PRESSE · 3 März 2022
Tags: Dreisamtäler
Eine aufmerksame Leserin sandte mir ihr erfolgloses Schreiben an die Redaktion des Dreisamtälers mit ihrer Beobachtung zu den Montagsspaziergängen in Kirchzarten dieser Tage zu. Die Antwort der Redaktion: man will wohl solchen Briefen keinen Platz mehr einräumen "um das Überleben zu sichern".

Natürlich steht dieses regionale Blatt sofort im Dauerbeschuss der uns allen bekannten Coronagläubigen im Dreisamtal, besonders wenn andersdenkende Kritiker darin zu Wort kommen sollten.

Dazu sollte man sich den unrühmlichen "Fall" des verstorbenen und geschätzten Hanspeter Schweizer vor Augen führen, der bis heute seinen Schatten auf die Geschehnisse wirft, weil er eigene Meinung und Geradlinigkeit höher als den dumpfen Meinungsbrei setzte und deshalb eine Diffamierungswelle ohnesgleichen erleben musste.

Die 4. Gewalt ist in ganz Deutschland längst dem Gleichschaltungsnarativ und Angst vor Angriff, Verleumdung und offener Repression gewichen. Auch bei diesem Blatt, das sich in erster Linie durch Inserate am Leben erhält und sich damit die Zuneigung ihrer Leser sichern muss. So jedenfalls scheint es auch in der noch immer währenden Auseinandersetzung im Dreisamtal zur C-Frage.
Die Strategie des Verschweigens ist aber weder im Pressekodex zu finden noch ist die fehlende Auseinandersetzung mit einem solchen Thema ein journalistisches Qualitätsmerkmal.
Sorgt die Besetzung einer Redaktion anstatt lebendiger Diskussion letztendlich für das Ausbleiben von Themen?

In der Redaktion findet sich beispielhaftes:
ein Redaktionsmitglied und Ehefrau eines bekannten "Corona-Aktivisten", SPD Mitglied und sogar auf einer medialen Frontlinie mit der ANTIFA, der durch seine andauernde Hetze gegen Andersdenkende auffällt und einer der Initiatoren von  dreisamtal-gemeinsam ist. Und auch diese Redakteurin gibt ihre innere Einstellung in der Coronafrage mit den Hetztiraden ihres Mannes "Recherchen Marke Eigenbau" gern nach außen weiter.

Da gewinnt "Baerbocks" undeutsches Wort "Fressefreit" eine dringliche Empfehlung für solche Redaktionen, die für ein Aufbrechen von starren Meinungsbildern auch Verantwortung tragen.

Aprops
Im Oktober 2021 erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) noch:
“Ungeimpfte seien bis März geimpft, genesen oder leider verstorben“.
Wäre das nicht Wert für eine Schlagzeile im "Dreisamtäler"?
Vielleicht in der Rubrik "Verschwörungstheorien"?



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