dieBasis - für die Basisdemokratie "danach" - wolfgang-daubenberger.de

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dieBasis Politik braucht eine neue Basis
Wie ich politisch denke:
für mich steht der Mensch und "seine Taten" im Vordergrund.

Selbst wenn ich nicht jede Ansicht von meinem politischen Gegenüber teile, versuche ich möglichst immer, ihm zuzuhören und mit meinen Werten in Einklang zu bringen. Es spielt zunächst keine Rolle, welche Farbe er hat oder welchem politischen Lager er angehört. Man muss nicht einer Meinung sein und man sollte sich zumindest andere Argumente anhören und bereit sein, auch "vom Gegner" zu lernen.

Ich gebe zu, dass mich allerdings das derzeitige Ausmaß der innerlichen idiologische Verrohung der Gesellschaft und insbesondere der etablierten Parteien und deren Interessenvertreter mehr als ärgerlich macht.

Die Politik sehe ich nicht zur Taktierung persönlicher Interessen und das Ergreifen der Macht, sondern als eine Möglichkeit, in einer Debatte Anderen zu begegnen und daraus Entscheidungen und Erkenntnisse für sich und sein Umfeld zu treffen. Deshalb lehne ich auch jegliche Form der politischen Selbstbefriedigung ab.

Auch und gerade die Basis ist nicht davor gefeit, dass sie
von Menschen, die hier ihre persönliche Chance im Durchsetzen ihrer politischen Vorstellungen sehen "unterwandert" wird.
Doch im Gegensatz zu den "Altparteien" fehlt der Basis eine starre Hirarchie, an der sich dann solche Absichten letzten Endes bislang aufgerieben haben.

Veränderungen
finden nicht nur dadurch statt, dass man sein Unwohlsein äussert oder gar resigniert.
Es ist die Verantwortung eines jeden Bürgers für seine Rechte einzustehen und eine Holschuld gegenüber der Politik.
Wer sich entscheidet, seinen Kurs zu ändern, hat sein Leben in die Hand genommen.
Veränderung heisst auch: nicht reden, handeln!
Das bedeutet auch ganz konkret: mitmachen.

Warum "dieBasis"?
"dieBasis" steht für mich für ein Versuch zur Veränderung der politischen und gesellschaftlichen Landschaft.
Sie steht insbesondere für Machtbegrenzung, Achtsamkeit und eine dringend erforderliche Basisdemokratie.
Dies sind übrigens keine abstrakten Werte. Das sind Prinzipien und Leitlinien, deren Fehlen in der Politik dafür gesorgt haben, dass so viel Schaden über unser Land gekommen ist und einige Wenige Alle mit ihrem Machtwahn drangsalieren, einschüchtern und weiterhin zu lenken versuchen. Die Menschen haben jetzt eine (politische) Alternative.

Lassen Sie uns darauf achten, dass wir die Wende bald friedlich vollenden, auch wenn die Zeichen das Gegenteil bedeuten.

Ihr/Euer

Wolfgang Daubenberger
dieBasis - Flyer
Warum bin ich zur "dieBasis"
Bis März 2020 war ich wie Viele gänzlich unpolitisch und hätte mir eine politische Arbeit nicht vorstellen können.
Die Ereignisse des Jahres haben aber meine Ansichten dazu grundlegend auf den Kopf gestellt.

Die Parteienlandschaft habe ich vor meiner Wahl zur Basis sehr gründlich geprüft und festgestellt, dass in den etablierten Parteien durch das hierarchisch aufgebaute Parteisystem Basismeinungen schier unmöglich "nach oben" zu transportieren sind. Sicher ist das zurecht ein Grund, weshalb so Viele mit dem heutigen (Alt)Parteiensystem unzufrieden sind.

Die Initalzündung für (m)eine politische Arbeit gab es, als ich an diverse für meinen Wahlkreis zuständigen Politiker zu den Corona-Maßnahmen vor Ort im Sommer 2020 geschrieben hatte und Antworten erhielt, die bestenfalls als regierungspolitisch systemkonform durchgehen konnten, in keinem Fall eine inhaltliche ausgewogende Auseinandersetzung mit diesen schwerwiegenden Maßnahmen enthielten.

Da kann man als mündiger Bürger nur zum Schluss kommen, dass entweder die falsche Besetzung oder ein Systemfehler vorliegt. Oder beides.

Auch die Art und Weise, wie dann kritische Bürger in unserem lokalen Umfeld behördlich diffamiert und medial verfolgt wurden, nur weil sie kritische Fragen stellten hat meine Einsicht gefestigt, dass hier ein tiefes Versagen der politischen und sozialen Ordnung vorliegt.

Anstatt zu einen, wurde alles unternommen, die Bürger zur Obrigkeitshörigkeit zu beugen. Dies notfalls auch mit herbeigerufener Polizeigewalt wie ich in Kirchzarten selbst miterleben musste.

Diese behördliche Willkür und Amtsanmasung der lokalen Verwaltung und ihrer Funktionsträger hat mich als Bürger zutiefst beschämt und zornig zurückgelassen.

Solche Entgleisungen kennt man aus Diktaturen. Und nun auch in unserer Region.

Dem politischen System fehlen elementare zukunftsgerichtete Bestandteile, die ich bei der jung gegründeten Partei "dieBasis" dann im Spätjahr 2020 gefunden habe. Nämlich ein "offenes" und durch die Mitglieder mitbestimmtes Programm gegen ein Parteiendiktat.

Ich wurde als Kandidat bei der Landtagswahl 2021 für den Wahlkreis 46 gewählt.
Aktuell bin ich Beisitzer im Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald.

Ich sehe mich nicht als der "Werbeträger" der Partei oder gar jemand, der den Ton angibt. Ganz im Gegenteil.
Die Zeit der politischen Karrieren, oft ohne solide berufliche Vergangenheit und menschliche Erfahrung, hat uns meines Erachtens in die heutige Zeit geführt und ist ein Relikt der Vergangenheit.

Ich sehe heute meine Aufgabe darin, die regionale Vernetzung voranzubringen und damit einen Teil zur Rückgewinnung demokratischer Spielregeln zu leisten.
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