Schulen - Schuldig - wolfgang-daubenberger.de

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Eine perfide Rolle bei der Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen sind Schulen und ihren Lehrkörpern in diesen Zeiten im Dreisamtal zuzuschreiben. Obwohl es sich hier um Schutzbefohlene handelt, haben die Schulen die harte Linie des Landes bei den Schülern von Anfang an durchgezogen und nie offen in Frage gestellt ob denn eine Testung oder das gesundheitlich bedenkliche Maskentragen einen Sinn oder gesundheitliche Folgen hat.
"Die Krönung" ist das Anfordern von sog. Impfbussen, wie dies z.B. in Freiburg der Fall war.
Überdeutlich hat die Krise gezeigt, wie die Politik auf die Bildung zugreift und die Maßnahmen mit Duldung der Schulen indoktrinierend "durchzieht".
Leider muss man konstatieren, dass dies auch unter mehrheitlichem Beifall der betroffenen Eltern stattfindet, die sich mit dem Thema Maske und nun auch mit dem Thema gentherapische Spritze für Kinder und Jugendliche größtenteils unkritisch zeigen.
In Abrede werden von den Verantwortlichen zumeist die psychischen Folgen für Kinder und die gesundheitlichen direkten Folgen gestellt.
Die meisten Lehrer im Dreisamtal sehen sich zudem in einer besonderen Gefährdung für sich und rufen immer wieder nach einem nicht nachvollziehbaren Schutz um Leib und Leben obwohl keinerlei Studien diese Ängste begründen.
Immer wieder hat der Lehrerverband im Übrigen seine Position dargestellt und eine Fortführung des Maskentragens und der Testung zum Schutz gefordert.
OFFENER BRIEF
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Dreisamtalschule Kirchzarten LESEN

REAKTION
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01.10.2021 BZ
"Lehrerverband ist gegen ein rasches Ende der Maskenpflicht"
Mit Angst voraus!
Baden-Württembergs Parole für die Kleinsten und Jugendlichen
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