Meine Vision - wolfgang-daubenberger.de

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Jeder Mensch braucht eine Zukunft und ein Ziel, es sei denn, er hat sich bereits von dieser Welt verabschiedet. Mein Ziel ist nicht, sektenähnliche Aufklärung um jeden Preis. In meinem Alter und mit dieser Biographie setze ich auf die Eigenverantwortung eines Jeden und beuge mich auch nicht mehr.
Die Zukunft könnte ich an an einem gemütlichen Ort noch lange aushalten.
Zumindestens möchte ich mit meinem kleinen Engagement versuchen, die Dinge zu benennen und Mut zu machen.
MACHTBEGRENZUNG
Die politische Macht muss auf allen Ebenen begrenzt werden. Transparenz ist dabei oberstes Gebot und Lobbyisten dürfen keinen beherrschenden Einfluss nehmen. Dies erfordert ein tiefgreifendes Umdenken in allen Köpfen.
So darf z.B. ein kommunaler Verantwortlicher wie z.B. ein Bürgermeister nicht nur "Sachbearbeiter" einer Gemeinde sein oder ein Ministerpräsident eines Landes nicht der verlängerte Arm der Partei oder gar der Regierung sein ohne eine garantierte dauerhafte basisdemokratische Mitbestimmung der Bürger.
Wer seine Aufgabe nicht den Wünschen der Bevölkerung entsprechend wahrnimmt, muß seinen Platz räumen.
Die Wahlperiode muss deshalb begrenzt werden.
Es kann nicht sein, dass z.B. ein Bürgermeister acht Jahre lang "fest auf seinem Sesse klebt".
WIRTSCHAFT
Für mich ist die Freiheit der Wirtschaft ein wichtiger Punkt, denn ohne eine funktionierende (lokale) Wirtschaft ist man großen Playern bedingungslos ausgeliefert und die Attraktivität von Kommunen, Städten und Gemeinden leidet, weil lokale Firmen dem internationalen Druck kaum standhalten. In der Folge ist auch der soziale Frieden gefährdet, wenn Menschen ihre Arbeit nicht mehr vor Ort finden und die Bevölkerung vom freien Handel und Angeboten letztendes abgenabelt wird. Es muss ein Konsens zwischen einer gesunden Wirtschaft und dazu nötiger Bürokratie gefunden werden. Die Wirtschaft muss sich aber auch im Klaren sein, dass es einen Ausgleich zwischen Ökononomie und Ökologie geben muss.
Das muß auch in die Köpfe der Unternehmer und Mitarbeiter, denn die verwaltungsmäßige Gängelung durch Behörden muss einem kreativen Spiel weichen und Unternehmer müssen sich ihrer Verantwortung im Klaren sein.
Arbeitnehmer müssen sich aber auch fragen lassen, wie sie ihre Arbeit nutzvoll in die Gesellschaft einbringen. Es darf kein Platz für "Drückeberger" auf Kosten der Allgemeinheit mehr geben.

BASISDEMOKRATIE
Die Bürger sind der Souverän. Nicht Politiker. Gegenwärtig sind diese von Parteien in Ämter gewählt und der Bürger hat innerhalb der Amtszeit keine Chance, einen fehlerhaften Kurs zu ändern.
Vor jeder wichtigen und die Bürger eines Kreises oder eines Landes betreffenden Maßnahme wie wir dies heute erleben müsste aber ein vorheriger öffentlicher Diskurs stattfinden.
Gegenwärtig führt uns das System deutlich vor Augen, wie ohnmächtig wir vor der Politik stehen.
Wir müssen uns insbesondere die Frage stellen, welchen Menschen wir bestimmte Funktionen anvertrauen möchten.
Dazu gehören insbesondere alle Mandatsträger und auch Menschen der Verwaltungsebenen.
WISSEN
Wissen und Meinung darf nicht zum Spielball von bestimmten Interessen werden. Meinungszensur und Manipulation im öffentlichen Debattenraum hat in einer offenen Gesellschaft keinen Platz. Wir müssen auch unbequeme Meinungen (auch wenn sie uns selbst nicht passen) aushalten und diskutieren können. Die öffentlich rechtlichen Medienkanäle müssen wieder von der Politik komplett entkoppelt und die Einflussnahmen damit unterbunden werden. Gesinnungsjournalismus hat keinen Platz im kritischen Medienraum.
KOMPETENZ
Ich glaube fest daran, dass wir Bürger bereits alle (Sach-)Kompetenzen haben und diese nur an der richtigen Stelle einsetzen müssen. Wir müssen dafür sorgen, dass bewusst eingeengte Sachfragen wieder frei unter Allen bewertet werden.
GRUNDGESETZ
Schluss mit Verordnungen und Auslegungen, die das Gesetz ad absurdum führen oder aufweichen. Deutschland hat ein hervorragendes Grundgesetz nach Kriegsende erarbeitet und verabschiedet, das eine unmissverständliche Leitlinie für alle Demokraten sein muss. Jede Änderung des Grundgesetzes muss zuvor einem Konsens in der Bevölkerung folgen. Stichwort: Basisdemokratie. Und keine Regierung hat das Recht, dieses zu beugen.
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