Bündnis "FreiVAC" - Freiburger Hexenjäger

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Bündnis "FreiVAC" - Freiburger Hexenjäger

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in GESELLSCHAFT · 2 Januar 2023
Tags: FreiVAC
Die Landschaft der Corona-Maßnahmen-Verherrlicher, Impfopfer-Relativierer und Systemkritiker-Jäger hat(te) auch in Freiburg 2021 ein selbsternanntes "Freiburger Bündnis gegen Verschwörungsideologie, Antisemitismus & Coronaverharmlosung" auf den Plan gerufen. Es wurde nach den Sommeraktionen merklich kurz still um die Initiatoren, doch sie sind uns keineswegs vergessen und heute blüht der Hass gegen Andersdenkende. Sie organisieren sich nun erneut in sozialen Netzwerken (LINK) ungestört, denunzieren und attackieren Alle, die sich (in deren Augen) ausserhalb der (ihrer) Wahrheit bewegen. Einer Wahrheit, der sich die Macher dieses Bündnisses aber immer verschlossen haben.

Nachdem alle Informationen rund um das Thema Corona weltweit "auf dem Tisch sind" und bedauerlicherweise die Opferzahlen der Genspritze bundesweit nicht mehr wegzudiskutieren sind, stellt sich die Frage an die Hintermänner von FREIVAC, wie sie sich aktuell zu den Opfern und Mahnern verhalten.

IDIOLOGIE
Es lässt einen schnell in die wahre idiologische selbstgerechte Ausrichtung blicken, wie man Corona-Maßnahmenkritiker und damit Regierungskritiker ins "rechte Lager" verortet und das Ganze gleich mit Antisemitismus und als Gefahr für die Gesellschaft verbindet. Ein in politischen Kreisen sehr beliebtes Wortspiel, um Gegner mal eben aus dem Spiel zu nehmen. Dass die regionalen Einpeitscher (LINK) keine Ruhe geben dürften, bis dies entsprechen geahndet wird, muss jedem klar sein.

Aussage (Beispiel):
"...Diesem Treiben wollen wir nicht tatenlos zusehen und zeigen, dass die Mehrheit der Freiburger:innen nicht hinter Verschwörungsideologien steht. Wir sind solidarisch mit den Opfern der Pandemie und den Leuten, die tagtäglich dafür kämpfen, dass diese bald ein Ende hat..."

Klarer wird das Bild, wenn man die eigene "Einschätzung der Coronaleugner*innen- Bewegung in und um Freiburg" als selbsternanntes Merkmal einer ungeliebten Gruppe über eine Stellungnahme vom 28.03.2022 an verschiedene Stellen übermittelt. Begrifflichkeiten bis hin zum Nationalsozialismus werden hier für unbescholtene Bürger verwendet, die man damit offen brandmarkt.

Die hinter solchen Ansichten und Brandbriefen stehende Idiologie kennen wir aus diktatorischen Systemen und Zeiten. Der Tenor steht für den Kampf gegen nicht näher erklärter und abgeglichener "Verschwörungsidiologien".

FreiVAC spricht aber keinesfalls für die vielen Betroffenen in Freiburg und Umgebung, die ihre Existenz aufgrund unsinniger Maßnahmen verloren haben. Dazu bewegen sich die Macher von FreiVAC und ihre Hintermänner nicht im bürgerlichen Lager, das unter den menschenverachtenden Maßnahmen der Landes- und Bundesregierung schwer gelitten und sich angstvoll unter Masken verkrochen hat.
Die zitierte Solidarität bedeutet, die genauen Umstände der Pandemie zu beleuchten, sich an faktenbasierte Hintergründe zu halten und nicht zuletzt auch die verbrecherischen Machenschaften offen zu legen. Doch solchen Gruppierungen ist ein (sozialer) Zusammenhalt nur in ihrer eigenen Blase wichtig.

DIFFAMIERUNG
Der Bogen der Diffamierungen spannt sich bei FreiVAC über extreme Feindbilder, die es gemeinschaftlich zu bekämpfen gilt ohne sich inhaltlich mit dem Gegenüber auseinander zu setzen und ohne die wahren Hintergründe und Fakten dafür zu liefern. Überhaupt haben wir es hier mit einem eher plakativen Gemisch aus zielgerichteten Narrativen zu tun. Dass man dafür künstlich "Fakten" aufbaut, um das Ganze in einen Sack zu stopfen, hat Methode.

Der gewählte Titel "Verschwörungsidiologie" zusammenhängend mit "Antisemitismus" und dem Kunstwort "Coronaverharmlosung" gibt dem Mitmacher und Sympatisant ein gewolltes Schmuddelbild ins Hirn und reflexartig einen Bonuspunkt dem Freiburger Bündnis. Dazu noch eine Prise ungeliebte AFD und schon sind alle auf dem gleichen Scheiterhaufen.

Aussage (Beispiel):
"...Sie verhöhnen damit die Toten, die Kranken, die Long-Covid-Patient:innen und die Ängste der Angehörigen, die Trauer der Hinterbliebenen und die Verfolgten realer Diktaturen..."

Die beharrliche Faktenverweigerung zu den inzwischen weltweit veröffentlichten kritischen Enthüllungen des kriminellen Komplexes rund um Pharma, Wirtschaft und Politik, gehört bei FreiVAC zur Grundvoraussetzung. Bizarr wird es, wenn man den "Coronaleugnern" (Welche?) Verhöhnung unterstellt.

Aussage (Beispiel):
"...
Die Impfungen sind wirkungsvoller Schutz, der auf sorgfältige wissenschaftliche Untersuchungen zurückgeht, die dokumentiert, veröffentlicht und nachprüfbar sind.
Studien mit freiwilligen Teilnehmenden, haben in mehrstufigen Verfahren die Wirkung der Corona-Impfung und deren Ungefährlichkeit, Nutzen und Wirkung mehrfach nachgewiesen
..."

Dies zeigt die Gefährlichkeit dieser Idiologie und der Macher, die im Hintergrund böswilliges Verhalten an den Tag legen. Ignorierung der nachgewiesenen Impfopfer, Nichtwirksamkeit der Masken, das bewusste Verschweigen unzähliger vernichteter Existenzen, die psychischen Folter Vieler und insbesondere den Kleinsten der Gesellschaft und nicht zuletzt die existenzbedrohende materielle Schieflage des Staates, der Gemeinde und den Kommunen:
lieber wird mit falschen Begrifflichkeiten gegen (politische) Maßnahmengegner plakativ ausgeteilt, um seinen eigenen Vasallen eine Rechtfertigung für ihren Einsatz an die Hand zu geben.

Der Umkehrschluss: FreiVAC und deren Sympathisanten nehmen billigend die Opfer einer fehlgeleiteten Politik in Kauf,
befürworten eine Gesundheitsdikatur.
Wer mit grundrechtseinschränkenden Maßnahmen der Regierung aufgrund unklarer Faktenlage seit Beginn der "Corona-Krise" keinen innerlichen Abstand hat/te, müsste sich folglich einem faschistischen Gedankengut zurechnen, ist bestenfalls naiv oder nur unbelesen.

GRUNDLAGEN
Dass wir es hier mit simpler Meinungsmache ohne tiefere Grundlagen zu tun haben sieht man schnell, denn sie nennen nie Roß und Reiter z.B. beim Thema "Corona". Wie auch. Eine gründliche Faktenrecherche erfordert die Fähigkeit, beide Seiten zu beleuchten und sich auch damit auseinander zu setzen.

Aussagen (Beispiel):
"...Wir setzen uns dafür ein, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse den Maßstab des politischen Handelns bilden und nicht abstruse, gefährliche Verschwörungsmythen...."

FreiVAC begründet die bloße Behauptung der Erkenntnisse nicht.
Sie können aber nur aus dem Jedermann als staatstreu bekannten Informationskanälen fließen.
Deren wahre Wissenschaftlichkeit mittlerweile als toxisch und mit Verfallsdatum gilt. Diese vernebelnden Erkenntnisse als Grundlage für ein politisches Handeln zu begründen ist an sich schon abstrus, heute aber leider in der Politik üblich.

Ein Beispiel dieser "wissenschaftlichen Erkenntnisse" konnten wir in  Kirchzarten bei einer Veranstaltung der nahe stehenden Gruppierung "dreisamtal gemeinsam" sehen und hören, die eine kritiklose Werbeveranstaltung für die öffentliche Meinung war und mit einem Rädelsführer von FreiVAC.

Übrigens lässt z.B. Pfizer erhebliche Gelder in die Forschung der Universität nach Freiburg fließen. Stiftungen wie Gates & Co. investieren hier nicht ohne Gegenleistung.

Mittlerweile wird z.B. auch in der angrenzenden Schweiz offen von staatlichen Stellen zugegeben, dass kein Isolat des Virus vorliegt. Auch dies gehört zur unbequemen Wahrheit und müsste Grund auch in solchen Reihen sein,  die Zielrichtung zu ändern. Anscheinend nimmt man es aber mit der Aktualität bei FreiVAC und Co. nicht so genau. Aber wie gesagt: Propaganda und Diffamierung stehen diametral zur Wahrheit und haben deshalb keinen Platz in diesem Mikrokosmos.

ZIELE
Daß GRÜNE, LINKE und eine SPD als politische Parteien sich hier listen und auch eine ANTIFA (die ja eigentlich gegen Faschismus steht) auf Seite dieser "Initiative" steht, lässt erkennen, dass man es hier mit ferngelenkten Interessen und Zielen zu tun hat.
Die Maximen sind: maximale Spaltung, Hetze und Diskriminierung sowie Ausschaltung kritischer Meinungsbild/n/er wie wir es alle seit Beginn 2020 durch die öffentlichen Medien und die Politik erfahren.

UNTERSTÜTZER
Auf der Liste der Unterstützer sind Gruppen, Parteien und Privatpersonen zu finden, die damit ihre Gesinnung offenlegen. Ein wahres Sammelsurium aus dem Freiburger Umfeld eines links-/grünidiologischen Spektrum, diverser NGO's und Privatpersonen versammelt sich hier. Dazu wird über Social Media (Twitterkonten wie z.B. z.B. Badischer Beobachter) aktiv medialer Unrat verbreitet.

FINANZIERUNG
Handelt es sich hier wie bei der ANTIFA um eine verschwiegene "Finanzierung" durch parteinahe Gelder im Dunkel für ihre Pläne? Der Verdacht liegt nahe, zumal ganze Interessengruppen aus dem dafür leicht zu gewinnenden Lager bestimmter Parteien und öffentlich finanzierten Gruppierungen sich dafür gefunden haben. Man muß auch bei FREIVAC davon ausgehen, dass Gelder über obskure Kanäle in den Unterhalt von Hass, Hetze und Diffamierung fließen.

EINSCHÄTZUNG
Es handelt sich bei FREIVAC m.E. um eine Links/Grüne/Rote meinungsagressive Bewegung, die schnell die Grenzen überschreitet.

Die Frontleute, allen voran ein bekannter Aktivist mit einschlägigem politischem Hintergrund, wähnen sich in der Rolle selbsternannter Wahrheitswächter und organisieren hier "den tugendhaften Widerstand".

Eine solcher Fanatismus ist immer eine Gefahr für den sozialen Frieden, die innere Sicherheit in einem Gemeinwesen und ähnelt Extremen wie den mittelalterlichen Hexenjagden.

FreiVAC sollte man eher als gesellschaftszersetzendes Meinungsgebilde ganz bestimmter Hintermänner definieren, das genauso extreme Ziele verfolgen dürfte wie sie es ihren Verfolgten derzeit vorwirft.

Damit scheint man einen idealen Nährboden für ungestörte Agitation gefunden zu haben, die selbst bis in Amtsstuben reicht.

Dass das universitär eher grün/rot/links geprägte Freiburg tiefe Probleme mit Demokratie, Meinungsfreiheit und Libertäre Gedankengut hat, hat nicht zuletzt das Geschehen der beiden letzten 2 Jahre gezeigt.

Aus der zuständigen Amtsstube heraus wurde alles getan, um "aufsässige Bürger" zu schickanieren, die sich der Staatskontrolle widersetzen. Wir erinnern uns beispielhaft an nicht nachvollziehbare Auflagen zu angemeldeten Demonstrationen, fragwürdige Maskenkontrollen und Jagd nach meinungskritischen Ärzten.
Wer das Lesen eines Buches im Freien alleine auf einer Parkbank verbietet und dann polizeilich durchzusetzt, führt Böses im Schilde. Aber genau das ist nicht Thema und bei vielen schon verschwunden.


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