2016 FAZIT
Das Jahr 2016 war gekennzeichnet mit dem brutalen Mord in Freiburg an einer Deutschen durch einen Migranten. Diese ungeheuerliche Tat ist aber im rückwärtigen Blick noch unfassbarer, weil ihre Eltern diesen barbarischen Akt niemals als das kritisiert hatten, was es war: dass die deutsche Regierung dafür gesorgt hatte, dass gewalttätige junge Migranten nach Deutschland geholt wurden. Diese kulturfremden menschlichen Sprengsätze "explodierten" und im Fall dieses barbarischen Mordes kostete dies eben dieser jungen Studentin das Leben.
Die Eltern der Getöteten (beides Juristen) stehen paradoxerweise auch für das gesellschaftliche deutsche Problem: dass in Teilen der Gesellschaft das Empfinden für Recht und Unrecht längst abhandengekommen ist und der gewaltsame und vermeidbare Tod selbst durch Betroffene verharmlost und der Täter entschuldigt wird.
10.2016 Freiburg
Am 16.10.wurde die Studentin Maria Ladenburger Opfer eines brutalen Sexualverbrechens durch einen ausländischen Migranten. Doch das eigentlich schlimme waren die darauf folgenden Zeiten, denn die Eltern vergaben dem Opfer die Bluttat. Beide Akademiker der Freiburger Szene der Gutmenschen sendeten damit ein fatales Signal an deutschfeindliche Ausländer aus Kulturkreisen, in denen eine Frau keinen Wert hat.
08.03.2019 BZ
Das Ehepaar Ladenburger, das 2016 seine Tochter durch eine barbarische Sexualtat durch einen Asylanten verlor und nachfolgend sogar einen Bürgerpreis der deutschen Zeitungen für ihr moralisierendes, gefälliges Verhalten erhielt. Es kann nicht verwundern: arbeitet Clemens Ladenburger selbst in der Europäischen Kommission, also in einer Institution, die aktiv die Umvolkung der europäischen Völker begleitet. Seine Frau Friederike arbeitet in der Kommission der katholischen Bischofskonferenzen in der europäischen Union, also ebenso eine Institution, die kaum für kritische Mitarbeiter bekannt ist und zahlreichen Missbrauchsfällen an jungen Opfern sehr nahe steht.